Von Enttäuschung zu Einladung
Wer mit einer leeren Ansicht rechnet, reagiert gelassener. Wer überrascht wird, braucht Trost und Richtung. Eine Einladung, die nicht beschönigt, sondern empathisch anerkennt, was fehlt, schafft Verbundenheit. Wenn anschließend ein einfacher, sinnvoller nächster Schritt angeboten wird, entsteht Momentum. Aus Enttäuschung wird eine Chance, Fortschritt sichtbar und erreichbar zu machen.